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Gute Leistung zahlt sich aus!
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Qualifizierung für die Berufsolympiade
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Georg Leicht aus Schlüsselfeld vertritt das deutsche Fliesenlegerhandwerk bei der Weltmeisterschaft 2009 in Kanada
Der 19jährige Fliesenlegergeselle Georg Leicht aus Schlüsselfeld in Bayern wird das deutsche Fliesenhandwerk bei der Weltmeisterschaft der Berufe „Worldskills 2009“ im kanadischen Calgary Anfang September vertreten. Er konnte sich im nationalen Ausscheidungswettkampf des Fachverbandes Fliesen und Naturstein am vergangenem Wochenende in Seebruck am Chiemsee knapp gegenüber seinem Konkurrenten Georg Weißmüller aus Hessen behaupten.
Der Ausscheidungswettbewerb fand im Rahmen der Handwerkertage 2009 bei der Firma Karl Dahm statt. An drei Tagen zeigten die beiden jungen Gesellen unter den Augen von Fliesenlegern aus ganz Deutschland, was sie können. Sie fliesten zwei Wände mit einem Blumen- und einem Vogelmotiv. Dabei kam es vor allem auf Präzision und Genauigkeit beim Zuschneiden und beim Verlegen der Fliesen an.
Bei der Siegerehrung überreichte der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe
im Deutschen Bundestag, Dr. Peter Ramsauer, Georg Leicht den Pokal und
gratulierte ihm „zum Ausgangspunkt seiner Weltkarriere“. Der gelernte Müller hat selbst einmal erfolgreich beim Bundesleistungswettbewerb in
seinem Fach mitgemacht. An Georg Leicht gerichtet sagte er, dass er „stolz auf ihn
ist und stolz auf jene, die sich beruflich qualifizieren“. Hans-Josef Aretz, Vorsitzender des Fachverbandes Fliesen und
Naturstein, hatte selbst den Ausscheidungswettkampf beobachtet und das
Ergebnis verkündet. „Hier hat Georg Leicht eine Leistung auf
Meisterniveau gezeigt. Der Fachverband drückt ihm für Kanada die
Daumen. Georg Leicht ist mit seiner Begeisterung für seinen Beruf und
seiner Leistung einer der besten Botschafter, die wir für unser
Handwerk haben können.“ |
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Die Freude über den Sieg beim Ausscheidungswettbewerb war Georg Leicht sichtbar anzumerken. Der 19jährige hatte zuvor Wettbewerbe auf Kammer- und Landesebene für sich gewonnen. Sein zweiter Platz beim Bundesleistungswettbewerb im November 2008 hatte ihn für den Ausscheidungswettkampf qualifiziert. „Immer wieder ganz vorne dabei zu sein“ ist sein Ansporn, bei den Wettbewerben sein Bestes zu geben. Das gilt nun auch für die Weltmeisterschaft in Kanada. Die Unterstützung seiner Familie und seines Chefs, Werner Goppelt aus Burghasloch, ist ihm sicher. Allen steht eine aufregende Zeit mit einer intensiven Vorbereitung auf die WM bevor.
Die Weltmeisterschaft der Berufe findet unter dem Namen „Worldskills 2009“ vom 1. bis 7. September 2009 in Calgary statt. Über 1000 Teilnehmer aus 51 Ländern werden erwartet, die in 45 verschiedenen Wettbewerbskategorien gegeneinander antreten. Dazu gehört auch die Kategorie „Wall & Floor Tiling“. Hier wird Georg Leicht als bester Geselle des deutschen Fliesenlegerhandwerks antreten und somit zur deutschen Nationalmannschaft gehören, für die die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, die Schirmherrschaft übernommen hat.
Presseinformation im Bereich Aktuelles / Presse |
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Georg Weißmüller aus Hünfeld unterliegt knapp bei der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2009 in Kanada.
Der 21jährige Fliesenlegergeselle Georg Weißmüller aus Hünfeld hat im nationalen Ausscheidungswettkampf des Fachverbandes Fliesen und Naturstein am vergangenem Wochenende in Seebruck am Chiemsee um das Ticket für die Weltmeisterschaft der Berufe „Worldskills 2009“ gekämpft und ist knapp unterlegen. Sein Konkurrent Georg Leicht aus Bayern konnte den Wettbewerb für sich entscheiden. Doch als „Trost“ darf Georg Weißmüller im Jahr 2010 bei der Europameisterschaft „EuroSkills 2010 in Portugal dabei sein. Das erfuhr er erst, als er schon wieder zuhause war.
Die Enttäuschung, nicht zur WM fahren zu dürfen, war Georg Weißmüller deutlich anzumerken. Zum zweiten Mal war er bei der Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb nur Zweiter geworden. Doch kaum war er zuhause, gab es doch noch eine gute Nachricht. Sozusagen als Trostpreis darf er nun im Jahr 2010 zur Europameisterschaft „EuroSkills“. „Diese Nachricht hat mich überrascht, aber auch sehr gefreut. Es ist schön, dass ich nun doch noch bei einem internationalen Wettbewerb teilnehmen kann. Ich werde mein Bestes geben und das nächste Jahr zur intensiven Vorbereitung nutzen.
Bei der Siegerehrung überreichte der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Peter Ramsauer, auch Georg Weißmüller als Zweitplazierten einen Pokal und gratulierte ihm zu seiner Leistung. Der gelernte Schreiner war selbst einmal Sieger beim Bundesleistungswettbewerb in seinem Fach. An beide jungen Gesellen gerichtet sagte er, dass er „stolz auf sie ist und stolz auf jene, die sich beruflich qualifizieren“.
Hans-Josef Aretz, Vorsitzender des Fachverbandes Fliesen und Naturstein, hatte selbst den Ausscheidungswettkampf beobachtet und das Ergebnis verkündet. „Beide Kandidaten für die Weltmeisterschaft haben Leistungen auf Meisterniveau gezeigt. Es war eine knappe Entscheidung, aber leider kann nur einer das deutsche Fliesenhandwerk in Kanada vertreten. Dafür wird Georg Weißmüller bei der EM sein Bestes geben. Mit ihrer Begeisterung für ihren Beruf und ihrer Leistung sind beide jungen Gesellen die besten Botschafter, die wir für unser Handwerk haben können.“
Der Ausscheidungswettkampf für den internationalen Berufswettbewerb
fand im Rahmen der Handwerker Tage beim Seebrucker Werkzeugspezialist
Firma Karl Dahm statt. Für deren Geschäftsführerin, Gabriele
Dahm-Heuckmann, geht es dabei um die Förderung der jungen Gesellen des
Fliesenlegerhandwerks: „Denn bei uns stehen der Mensch und seine
Leistung im Mittelpunkt”. Der Ausscheidungswettkampf wurde zudem durch
die Firmen Ströher, Schlüter Systems, Lux Elements, Schönox, Visoft,
Hacom, Villeroy & Boch unterstützt.
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Verantwortlich: Fachverband Fliesen und Naturstein im Zentralverband Deutsches Baugewerbe e. V. |
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